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<meta name="description" Content="Acht Siege und vier Remis gab es für die Hamburger aus den letzten 13 Spielen gegen Duisburg. , ">
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<pre>Allerdings droht es allmählich zu einer unschönen Regel zu werden, dass sich der BTSV-Angriff vor allem in den Heimspielen in Zurückhaltung übt: Kannte die Abteilung Attacke mit 10 Treffern in den letzten drei Auswärtsspielen keine Gnade, stand daheim bereits beim torlosen Remis gegen St. Pauli die Null.  <p> Nachdem Petersen die frühe Führung der Hausherren kurz vor der Halbzeit egalisierte, hatten die Breisgauer nach dem Wiederanpfiff zu keinem Zeitpunkt den Eindruck vermittelt, möglicherweise sogar an einem vollen Erfolg interessiert zu sein.  <p>  Acht Siege und vier Remis gab es für die Hamburger aus den letzten 13 Spielen gegen Duisburg. <p> Mit schon vier Unentschieden zog es die Mannschaft von Norbert Meier stattdessen vor, streng nach der Eichhörnchen-Methode vorzugehen; eine Taktik, die sich bislang lediglich beim 0:2 gegen Eintracht Braunschweig nicht als zielführend erwies. <p>  Während die ebenfalls punktende Konkurrenz aus Paderborn und Karlsruhe zuletzt zumindest mit ein paar spielerischen Verbesserungen aufwarten konnte, schien sich beim Düsseldorfer Erfolg lediglich der Fußballgott als ein Fortuna-Fan zu outen.  </pre>


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<pre>Auch der Abgang von Top-Torjäger Rouwen Hennings, der vor wenigen Tagen zum englischen Zweitligisten FC Burnley wechselte, brachte keinen Bruch in das Karlsruher Spiel. Stattdessen präsentierte sich Neuzugang Erwin Hoffer, der nach vier Spielen bereits zwei Tore auf dem Konto hat, treffsicher.  <p> Um in der Offensive noch schlagkräftiger zu werden, haben die Nürnberger zum Ende der Tranferperiode den slowenischen Angreifer Tim Matavz vom Erstligisten FC Augsburg ausgeliehen. Nach dem schwachen Saisonstart und der blamablen Leistung von Braunschweig steht das Team um Trainer Alois Schwartz bereits stark unter Druck.  <p>  Die Fortunen warten bereits seit 18 Jahren auf einen Erfolg gegen Freiburg. Den letzten Erfolg im Duell der beiden Aufstiegskandidaten feierten sie am 1März 1997 beim 2:1 im Bundesliga-Heimspiel. Von den letzten vier Aufeinandertreffen konnten die Freiburger drei gewinnen (ein Unentschieden). <p> Die Wettfreunde tippen auf die Düsseldorfer, die dringender Punkte brauchem als die KSC’ler – und somit auf einen Heimsieg der Fortuna. <p>  Die Nürnberger haben dagegen schon vor dem letzten Spieltag den dritten Platz sicher. Damit kann der „Club“ über die Relegation die Rückkehr in die Bundesliga schaffen. Spannung ist in diesem Duell also vor allem durch den Abstiegskampf der Paderborner geboten.  </pre> 


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<pre> Die Braunschweiger sind bereits seit einigen Wochen auf der Suche nach ihrer Topform. Von ihren vergangenen fünf Spielen haben sie nur eines gewonnen (zwei Unentschieden, zwei Niederlagen). Zuletzt kassierte die Eintracht eine 1:2-Niederlage in Nürnberg.  <p> Auch die Heimbilanz der letzten Monate ist deutlich ausbaufähig. Saisonübergreifend konnten die Pfälzer von ihren jüngsten sieben Heimspielen gerade einmal zwei gewinnen (drei Unentschieden und zwei Niederlagen).  <p>  für einen Auswärtssieg spricht zudem die Tatsache, dass Verbeek seine Jungs traditionell stets auf den Punkt genau fit bekommt: Auch der gelungene Einstand ist als ein Hinweis darauf zu verstehen, dass sich der Revier-Klub in der Liga zunächst einmal in der Spitze etablieren kann. <p>  Remis-Quoten sind bei vielen Bookies für um die 4,00-Marke zu haben und daher äußerst lukrativ. <p>  Dabei werde ich meine Wettideen bei einem der besten Wettanbieter deutschlandweit auf die Probe stellen.  </pre>


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<pre> Die zwei Mannschaften sind im direkten Duell am 5. Spieltag bereits zum Erfolg verpflichtet, um den Anschluss nach oben nicht noch weiter zu verlieren.  <p> Sämtliche Neuzugänge wie auch die Lazarett-Rückkehrer Bülow, Stahl und Vallori gilt es nun schnellstmöglich ins Team zu integrieren. Darüber hinaus muss Möhlmann zusehen, dass die Abgänge der Offensivkräfte Marius Wolf (zu Hannover 96) und Korbinian Vollmann (SV Sandhausen) nicht allzu schwer ins Gewicht fallen.   <p> Quoten Stand vom 28.11.2018, 14:17 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Die Grundlage des bisherigen Erfolges in dieser Saison ist die Defensive. Der jüngste 1:0-Erfolg in Bielefeld war bereits die fünfte Partie ohne Gegentor. Im Angriff war bislang vor allem auf Davie Selke Verlass. Der Angreifer hat bislang sieben Tore auf seinem Konto.  <p> Freiburg ist das zweitstärkste Auswärts-Team der Liga. In den bislang 15 Auswärts-Partien gingen die Freiburger in dieser Saison nur ganze drei Mal als Verlierer vom Platz – beim FC St. Pauli (0:1), beim 1:2 beim FC Nürnberg und beim 0:2 beim VfL Bochum.  </pre>


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<pre> In den vergangenen drei Auswärtsspielen holten sich die Norddeutschen sieben Zähler. In Duisburg soll nun der fünfte Auswärts-Dreier eingefahren werden.  <p> Sowohl gegen Düsseldorf als auch zuletzt in Heidenheim erkämpfte sich die Mannschaft von Trainer Markus Kauczinski jeweils mit einem Tor in der Schlussphase einen Zähler. Vor allem in der Defensive offenbarten die Karlsruher in den vergangenen Wochen und Monaten große Schwächen.  <p>  Offensiv haben die Heidenheimer allerdings noch einige Reserven. Schließlich blieben sie in dieser Spielzeit fünfmal ohne einen eigenen Treffer. <p>  Der Matchwinner war dabei der eingewechselte Zlatko Tripic mit seinem vielumjubelten Siegtreffer in der Nachspielzeit. Mit dem zweiten „Dreier“ innerhalb der vergangenen drei Partien konnten sich die Franken etwas aus dem Abstiegskampf befreien.  <p> Im Gegensatz zu den Zebras ist SV Darmstadt seinerseits zuhause weitaus stärker als in der Fremde. In der Auswärtstabelle zieren die Lilien das unterste Ende.  </pre>


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